Am 24. Januar hatte meine Ma mir ein Päckchen geschickt an die Adresse des IPICyTs. Inhalt: Ein Brief, ein Cashmir-Pulli und eine Seidenhose aus Südafrika und ein Schutzengel. Mein Weihnachts- bzw. Geburtstagsgeschenk. Auf der Post sagte man ihr, es würde ca. 2 Wochen brauchen. Allerdings hatte sie es nicht registriert geschickt, sondern einfach so. Und es kam und kam nicht. Jeden Tag bin ich ins Alpha gegangen und hab nachgefragt. Mittlerweile hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben und mich schon durch die Phasen "Die Hoffnung stirbt zuletzt", Erkenntnis, Frust, Traurigkeit und Akzeptanz gekämpft und mich mit dem Gedanken abgefunden, dass sich wohl die Bekannte eines Zoll- oder Postbeamten über einen neuen Pulli und eine neue Hose freut. Im Alpha hab ich nur noch sporadisch vorbeigeschaut. Gestern war ich als letzte Chance auf der Post im Himalaya und hab dort mal nachgefragt und heute dann beschlossen, dass ich es ganz bleiben lasse. Aber welch Wunder, welche Freude: Als ich heute zufällig an der Rezeption des Beta vorbeikam um mir eine Tür aufschließen zu lassen, was sahen meine entzündeten Augen: Die Rezeptionsdame hielt mir ein Päckchen entgegen. Jipiehjeihe \o/
Die Hoffnung stirbt eben doch zuletzt :)
Mittwoch, 4. März 2009
4 Monate
Pedro und ich haben heute 4-monatiges :). Heute abend gehen wir ins Kino und danach in die Bar, in der wir ein Paar geworden sind. Dort waren wir schon ewig nicht mehr und es wird wohl auch das letzte Mal werden. Naja, zumindest für eine ziemlich lange Zeit.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Postkarten
Meine Zeit hier geht dem Ende zu. Wenn also irgendwer der Meinung ist, jetzt noch schnell eine Postkarte geschickt bekommen zu wollen, sollte er sich beeilen, mir seine Adresse zukommen zu lassen und ich werde sehen, was sich machen lässt.
@ Markus und Yvonne: Falls ihr das lest, ich brauch ganz dringend eure Adresse, ich hab keine Ahnung, wo ich suchen soll.
@ Markus und Yvonne: Falls ihr das lest, ich brauch ganz dringend eure Adresse, ich hab keine Ahnung, wo ich suchen soll.
Happy Birthday Christopher!
Wie gesagt, die Geburtstage häufen sich. Also auch dir alles Gute zum Geburtstag und hoffentlich sehen wir und demnächst mal wieder, wenn ich wieder da bin. Wird ja höchste Zeit.
Schlittschuhlaufen bei gefühlten 30 Grad - wo gibt's denn sowas? - Na, in San Luis Potosi.
Seit dem 22. Dezember gibt es im Morales-Park eine Freiluft-Schlittschuhbahn, aber das hab ich ja schon berichtet. Geöffnet sein wird sie noch bis Ende diesen Monats, also höchste Zeit, hinzugehen, wenn man denn will. Daher haben wir letzten Sonntag 1 Kilo Reis und 1 Kilo Bohnen gegen 2 Tickets für heute, Mittwoch, den 25.2 von 16 bis 17 Uhr getauscht. Eigentlich wollten wir ja von 15 bis 16 Uhr, aber da ist die Bahn geschlossen.
Daher wollten wir heute an der Uni Mittagessen und dann direkt dorthin wechseln. Allerdings war an der Uni alles voll, also gab's Sushi vom Sushi-Imbiss und das haben wir dann im Park gefuttert. Und dann waren wir Schlittschuhlaufen. Der Wetterbericht sagt 24 Grad Celsius, gefühlte 30. Und wir waren Freiluftschlittschuhlaufen. Wie krass ist das denn?
Nicht so angenehm war, dass die Piste dementsprechend seeehr wasserbedeckt war und ebenso unangenehm war, dass die Schuhe so mal überhaupt keinen Schliff hatten, was zusammen mit den Pistenbedingungen (überall Huppel durch die Kühlröhren und andere Widrigkeiten, teilweise durch organgefarbene Pilone gekennzeichnet) das Unternehmen doch sehr wacklig gemacht hat. Naja, wir sind also ein bisschen durch die Gegend geschliddert. Pedro ist einige Runden gefahren und hatte dann keine Lust mehr (das war sein erstes Mal auf dem Eis und er meinte, schon Inlineskaten würde er hassen) und ich bin dann noch ein bisschen allein darum gekurvt. Und just als ich beschloss, dass ich jetzt auch keine Lust mehr habe, war die Zeit auch vorbei.
Die wackeren Helden nach dem Laufen
Daher wollten wir heute an der Uni Mittagessen und dann direkt dorthin wechseln. Allerdings war an der Uni alles voll, also gab's Sushi vom Sushi-Imbiss und das haben wir dann im Park gefuttert. Und dann waren wir Schlittschuhlaufen. Der Wetterbericht sagt 24 Grad Celsius, gefühlte 30. Und wir waren Freiluftschlittschuhlaufen. Wie krass ist das denn?
Nicht so angenehm war, dass die Piste dementsprechend seeehr wasserbedeckt war und ebenso unangenehm war, dass die Schuhe so mal überhaupt keinen Schliff hatten, was zusammen mit den Pistenbedingungen (überall Huppel durch die Kühlröhren und andere Widrigkeiten, teilweise durch organgefarbene Pilone gekennzeichnet) das Unternehmen doch sehr wacklig gemacht hat. Naja, wir sind also ein bisschen durch die Gegend geschliddert. Pedro ist einige Runden gefahren und hatte dann keine Lust mehr (das war sein erstes Mal auf dem Eis und er meinte, schon Inlineskaten würde er hassen) und ich bin dann noch ein bisschen allein darum gekurvt. Und just als ich beschloss, dass ich jetzt auch keine Lust mehr habe, war die Zeit auch vorbei.
Die wackeren Helden nach dem LaufenFazit: Vom Laufgefühl her zwar nicht so toll, aber durch das Wetter durchaus eine 'gar nicht so coole und daher eben doch coole' Erfahrung.
Coraline: Filmkritik (naja, Kritik kann man das nicht nennen, aber egal)
Letzte Woche waren wir dann endlich im neuen Film der Macher von Nightmare before Christmas: Coraline. Und das ganze auch noch in der Version 3D. Auch wenn ich das ständige Gucken durch die 3D-Brille etwas anstrengend finde und sich die Augen beim Abnehmen dieser fühlbar entspannen, war es doch mal was anderes und insgesamt hat mir der Film auch gut gefallen hat. Er ist jetzt nicht so das riesen-super-duper-musst-du-gesehen-haben-Event, aber die Geschichte ist orginell und nett erzählt. Und für einen Kinderfilm an manchen stellen durchaus gruselig (Knöpfe in die Augen nähen *schauder*).

Er handelt von Coraline, die mit ihren Eltern in ein abgelegenes Haus zieht in einer gruseligen Gegend umgeben von merkwürdigen Hausmitbewohnern. Außerdem gibt es da noch den Nachbarsjungen mit seiner Katze, der ihr anscheinend nachspioniert und für ihren Geschack einfach zu viel redet. Mich erinnert dieser Nachbarsjunge schrecklich an Carsten - durch sein Aussehen, nicht durchs Reden.
Coralines Problem ist nun, dass ihre Eltern ihr einfach keine Beachtung schenken. Eines Nachts findet sie eine versteckte Tür durch die sie in ein fast identisches Haus gelangt, indem jedoch alles positiv ist und in dem ihre Eltern, die sich als ihre anderen Eltern vorstellen und statt Augen Knöpfe haben sie umhüddeln und umtüddeln, ihr tolles Essen kochen und einen wunderschönen Garten widmen und wo sie die Nachbarn mit ihr gewidmeten Shows überraschen. Die Nacht schläft sie ein in -nennen wir es- Haus 2... und wacht zu ihrer Enttäuschung in Haus 1 wieder auf. Das geht 2 oder 3 Nächte lang so.. bis sich herausstellt, dass vielleicht doch nicht alles so toll ist, wie es scheint. Die andere Mutter möchte, dass Coraline für immer bei ihr bleibt und ihr zum Zeichen dessen Knöpfe in die Augen nähen. Das findet Coraline jetzt gar nicht mehr so toll und versucht zu fliehen, woraufhin sie die andere Mutter, die sich als böse Hexe entpuppt in eine Kammer sperrt, wo sie die Seelen von 3 Kindern trifft, die eben dies mit sich machen ließen. Und es beginnt das Spielchen Coraline - mit des Jungen Katze, die sich in beiden Welten bewegen und in Welt 2 sprechen kann - gegen Hexe. Der Einsatz der Hexe: Freiheit für die Seelen der Kinder, für Coraline und für ihre Eltern (die sie in der Zwischenzeit entführt hat). Der Einsatz von Coraline: Ihre Augen bzw. die Möglichkeit für die Hexe, ihr Knöpfe in die Augen zu nähen. Das Spiel: In jedem der Werke, die die Hexe für Coraline geschaffen hat, ist das Auge eines Kindes versteckt. Diese muss Coraline finden und zusätzlich ihre Eltern. Was ihr natürlich am Ende auch gelingt mithilfe der Katze und des Nachbarjungen. Und am Ende sind ihre Eltern, die Notiz von plötzlichem beruflichen Erfolg vernommen haben, auch wieder besser drauf und es gibt ein hübsches Fest mit allen Nachbarn und alle sind glücklich und zufrieden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Er handelt von Coraline, die mit ihren Eltern in ein abgelegenes Haus zieht in einer gruseligen Gegend umgeben von merkwürdigen Hausmitbewohnern. Außerdem gibt es da noch den Nachbarsjungen mit seiner Katze, der ihr anscheinend nachspioniert und für ihren Geschack einfach zu viel redet. Mich erinnert dieser Nachbarsjunge schrecklich an Carsten - durch sein Aussehen, nicht durchs Reden.
Coralines Problem ist nun, dass ihre Eltern ihr einfach keine Beachtung schenken. Eines Nachts findet sie eine versteckte Tür durch die sie in ein fast identisches Haus gelangt, indem jedoch alles positiv ist und in dem ihre Eltern, die sich als ihre anderen Eltern vorstellen und statt Augen Knöpfe haben sie umhüddeln und umtüddeln, ihr tolles Essen kochen und einen wunderschönen Garten widmen und wo sie die Nachbarn mit ihr gewidmeten Shows überraschen. Die Nacht schläft sie ein in -nennen wir es- Haus 2... und wacht zu ihrer Enttäuschung in Haus 1 wieder auf. Das geht 2 oder 3 Nächte lang so.. bis sich herausstellt, dass vielleicht doch nicht alles so toll ist, wie es scheint. Die andere Mutter möchte, dass Coraline für immer bei ihr bleibt und ihr zum Zeichen dessen Knöpfe in die Augen nähen. Das findet Coraline jetzt gar nicht mehr so toll und versucht zu fliehen, woraufhin sie die andere Mutter, die sich als böse Hexe entpuppt in eine Kammer sperrt, wo sie die Seelen von 3 Kindern trifft, die eben dies mit sich machen ließen. Und es beginnt das Spielchen Coraline - mit des Jungen Katze, die sich in beiden Welten bewegen und in Welt 2 sprechen kann - gegen Hexe. Der Einsatz der Hexe: Freiheit für die Seelen der Kinder, für Coraline und für ihre Eltern (die sie in der Zwischenzeit entführt hat). Der Einsatz von Coraline: Ihre Augen bzw. die Möglichkeit für die Hexe, ihr Knöpfe in die Augen zu nähen. Das Spiel: In jedem der Werke, die die Hexe für Coraline geschaffen hat, ist das Auge eines Kindes versteckt. Diese muss Coraline finden und zusätzlich ihre Eltern. Was ihr natürlich am Ende auch gelingt mithilfe der Katze und des Nachbarjungen. Und am Ende sind ihre Eltern, die Notiz von plötzlichem beruflichen Erfolg vernommen haben, auch wieder besser drauf und es gibt ein hübsches Fest mit allen Nachbarn und alle sind glücklich und zufrieden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Montag, 23. Februar 2009
Happy Birthday Carsten!
In diesen Tagen häufen sich die Geburtstage: Alles Gute zum Geburtstag Carsten. Ich hoffe, du verbringst den Tag gut und lässt dich schön feiern. Ich melde mich, wenn ich wieder daheim bin.
Alles Liebe, Jessi
Alles Liebe, Jessi
Geburtstag
Gestern hätte mein Vater Geburtstag gehabt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir das erst gestern Abend beim Ins-Bett-gehen aufgefallen ist. Ich verliere mehr und mehr das Zeitgefühl an den Wochenenden. Also: Alles Gute zum Geburtstag nach wo-auch-immer-er-sein-mag. Ich hoffe, er hat diesen Tag gut verbracht: mit Croissants mit Marmelade und Kaffee und BILD-Zeitung zum Frühstück und Abendessen beim Griechen und Gesellschaft seiner früheren Lieben, wir lassen ja hoffentlich noch auf uns warten.
Wer erstellt über sowas Statistiken?
Meine Eltern waren ihrer Zeit voraus, oder zumindest wären sie es gewesen, hätten sie in den USA gelebt. Soeben habe ich herausgefunden, dass in den 80'er Jahren der Babyname Jessica dort extrem beliebt war. Seine Spitze hatte dieser Trend im Jahre '86, zu welcher Zeit in fast allen US-amerikanischen Bundesstaaten der Babyname Jessica auf Platz 1 oder wenigstens Platz 2 der Beliebtheitsliste stand. Ich bin Jahrgang '82 und zu dieser Zeit war es noch nicht ganz so beliebt. In Deutschland scheint dieser Trend aber erst später eingesetzt zu haben, was mich immer wieder irritiert, wenn ich in Kaufhaus XY in der Umkleidekabine stehe und eine völlig entnervte Mutter schreit "Jessica, hör endlich auf damit" und es sich bei dieser Mutter nicht um die meinige handelt (die auch nicht zu schreien pflegt).
In diesem Sinne, ordinäre Grüße
In diesem Sinne, ordinäre Grüße
Donnerstag, 19. Februar 2009
Server mit Meinung
Wollte gerade bei Twitter einloggen. Komme auf eine Seite, auf der steht: "Access denied. The server understands the request but is refusing to fullfill it." Na, das ist doch tröstlich, wenigstens versteht er mich. What the heck?
Dienstag, 17. Februar 2009
Wetter
Es wird jeden Tag wärmer. Heute war sogar der Wind warm. Super sommerlich bei paar-und-zwanzig Grad. Herrlich.
Quarantäne - Diesen Film müsst ihr (ganz sicher nicht) gesehen haben
Sonntag abend waren wir im Kino. Für Caroline,in 3D war es schon zu spät als wir ankamen. Es standen noch mehr oder weniger zur Auswahl "Walküre" und Quarantäne. Da ich mir für "Walküre" noch geschichtlichen Hintergrund anlesen wollte, haben wir uns dazu entschieden, erst in den Supermarkt zu fahren und dann für "Quarantäne" wiederzukommen. Wären wir mal besser im Supermarkt geblieben. Dieser Film ist in der Tat so schlecht, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wann ich zum letzten Mal einen so schlechten Film gesehen habe. Remake des spanischen Films "Rec" von 2007.

"Quarantäne" handelt von einer Reporterin und ihrem Kameramann, die eine Nacht bei der Feuerwehr dabei sind für ihre Show. Sie werden zu einem Einsatz gerufen: Eine alte Dame hat in einem Mietshaus geschriehen. Die Polizei ist schon vor Ort. Feuerwehr, Reporterin und Kameramann betreten das Gebäude, betreten die Wohnung und einer der Männer wird von der alten Dame mit Schaum vorm Mund angefallen und gebissen. Als sie daraufhin das Gebäude verlassen wollen, stellen sie fest, dass es von der Polizei hermetisch abgeriegelt und der Seuchenschutz alamiert wurde. Bei der Seuche handelt es sich wohl um Tollwut, daher 100% zum Tode führend, allerdings mit einer Inkubationszeit von einer Stunde. Und das Zombiegebeiße geht los.
Gehen wir davon aus, dass bis zum Einsatz der Zombiehorrorhandlung 20 langweilige Minuten vergehen, folgen 69 Minuten Gekreische mit wackliger Handkameraführung a la Blair-Witch-Project. Danach war mir schlecht und meine Ohren schmerzten. Mit intelligenter Handlung rechnet man bei solchen Filmen ja gar nicht, aber auch Grusel und Spannung suchte ich vergebens, während Pedro in seinem Sitz zusehends mit dem Schlaf kämpfte.
Fazit: Das hat's wirklich nicht gebraucht.

"Quarantäne" handelt von einer Reporterin und ihrem Kameramann, die eine Nacht bei der Feuerwehr dabei sind für ihre Show. Sie werden zu einem Einsatz gerufen: Eine alte Dame hat in einem Mietshaus geschriehen. Die Polizei ist schon vor Ort. Feuerwehr, Reporterin und Kameramann betreten das Gebäude, betreten die Wohnung und einer der Männer wird von der alten Dame mit Schaum vorm Mund angefallen und gebissen. Als sie daraufhin das Gebäude verlassen wollen, stellen sie fest, dass es von der Polizei hermetisch abgeriegelt und der Seuchenschutz alamiert wurde. Bei der Seuche handelt es sich wohl um Tollwut, daher 100% zum Tode führend, allerdings mit einer Inkubationszeit von einer Stunde. Und das Zombiegebeiße geht los.
Gehen wir davon aus, dass bis zum Einsatz der Zombiehorrorhandlung 20 langweilige Minuten vergehen, folgen 69 Minuten Gekreische mit wackliger Handkameraführung a la Blair-Witch-Project. Danach war mir schlecht und meine Ohren schmerzten. Mit intelligenter Handlung rechnet man bei solchen Filmen ja gar nicht, aber auch Grusel und Spannung suchte ich vergebens, während Pedro in seinem Sitz zusehends mit dem Schlaf kämpfte.
Fazit: Das hat's wirklich nicht gebraucht.
Valentinstag
Ja, ich geb es zu, auch wir haben uns der Feier des erfundenen Festtages hingegeben. Erst haben wir schön ausgeschlafen und dann ist Pedro schnell zur Bank geflitzt. Nachdem wir uns dann noch ein bisschen unvalentinstagsmäßig gefetzt haben, war der Rest des Tages dann tatsächlich recht harmonisch. Wir haben uns sogar was geschenkt, uih... ganz kommerziell. Pedro hat mir Blumen mitgebracht (Gerberas und eine weiße Rose, rote gab es nämlich keine mehr) und hat mir eine Kuschelkuh geschenkt. Eigentlich sollte es eine "Ein-Physiker-schenkt-einem-anderen-Physiker-eine-Kuh-in-Kugelform"-Kuh werden, aber auch die waren kurz davor ausverkauft und daher ist eine nichtsphärische Kuh in lila-gelb geworden. Sehr schmusig.
Foto der Kuh
Auf dem Weg zur Stadt haben wir an der spanischen Buchhandlung haltgemacht und Pedro hat churroessend auf mich gewartet bis ich mit meinem Valentinstagsgeschenk für ihn wiederkam: ein Gedichtband, sehr klassisch. In der Zeit hat er schöne Fotos der Carranza-Palmen im Sonneschein gemacht.
Carranza-Palmen im Sonnenschein
Und dann sind wir in der Stadt spazieren gegangen im Sonnenschein. Das könnte ich jeden Tag machen, herrlich. Und ich habe einen Heliumluftballon in Herzform bekommen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich den letzten Heliumballon hatte, das muss Jahre her sein :) Wir sind dann im Zentrum rumgebummelt bis es dunkel wurde
Foto auf den Treppen
und wollten danach Sushi essen gehen im Sushi-Itto. Allerdings mussten wir feststellen, dass der Laden dichtgemacht hatte. Also Planänderung und Abendessen im Taifun. Dort gab es auch noch 2 freie Tische, einen mit einer Couch und einen so halb im Flur mit 2 Cocktailsesseln. Alles war super-valentinstags-gruselig und es kam sogar eine der Angestellten und hat ein Foto von uns gemacht und das sollen wir jetzt per Mail zugeschickt bekommen. Ich hoffe, dass machen die auch.
Das Essen war okay. Als Vorspeise gab's Krabbenspieße (ich liebe Krabben) und für Pedro gebratenen Reis, den er allerdings nicht so toll fand. Und dann ein Sushi-Maki und zum Nachtisch Eis-Tempura. Und dann kamen die Ober mit einem Päckchen mit einem Kuschelaffen und haben eine Tombola veranstaltet. Jeder Tisch sollte ein Los ziehen. Hab also ein Los gezogen und schöne Worte gewonnen: "Vielen Dank für Ihren Besuch". Das freut doch. Und dann kamen die Herrschaften nochmal vorbei. Der Preis sei nicht verlost worden, man solle noch ein Los ziehen. "Pedro, du bist an der Reihe" - "Nein, mach du, du hast Glück" - "Nein, ich hab eben schon, jetzt du." - "Na gut." Und er hat tatsächlich gewonnen. Und musste mir dann natürlich offiziell für die Kamera den Affen überreichen. Ich hoffe, sie schicken auch dieses Foto. Ich hoffe, sie schicken überhaupt ein Foto. Ich lass einfach mal ein bisschen Platz:
... und das zweite: Die Affenüberreichung. Der Affe hat mittlerweile übrigens einen Namen: Patanito.
Eigentlich wollten wir ja noch ins Kino, aber nach dem Essen war es dann so spät, dass wir einfach nur noch nach Hause sind. Und das war der 14. Februar diesen Jahres.
Foto der Kuh
Auf dem Weg zur Stadt haben wir an der spanischen Buchhandlung haltgemacht und Pedro hat churroessend auf mich gewartet bis ich mit meinem Valentinstagsgeschenk für ihn wiederkam: ein Gedichtband, sehr klassisch. In der Zeit hat er schöne Fotos der Carranza-Palmen im Sonneschein gemacht.
Carranza-Palmen im Sonnenschein
Und dann sind wir in der Stadt spazieren gegangen im Sonnenschein. Das könnte ich jeden Tag machen, herrlich. Und ich habe einen Heliumluftballon in Herzform bekommen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich den letzten Heliumballon hatte, das muss Jahre her sein :) Wir sind dann im Zentrum rumgebummelt bis es dunkel wurde
Foto auf den Treppen
und wollten danach Sushi essen gehen im Sushi-Itto. Allerdings mussten wir feststellen, dass der Laden dichtgemacht hatte. Also Planänderung und Abendessen im Taifun. Dort gab es auch noch 2 freie Tische, einen mit einer Couch und einen so halb im Flur mit 2 Cocktailsesseln. Alles war super-valentinstags-gruselig und es kam sogar eine der Angestellten und hat ein Foto von uns gemacht und das sollen wir jetzt per Mail zugeschickt bekommen. Ich hoffe, dass machen die auch.
Das Essen war okay. Als Vorspeise gab's Krabbenspieße (ich liebe Krabben) und für Pedro gebratenen Reis, den er allerdings nicht so toll fand. Und dann ein Sushi-Maki und zum Nachtisch Eis-Tempura. Und dann kamen die Ober mit einem Päckchen mit einem Kuschelaffen und haben eine Tombola veranstaltet. Jeder Tisch sollte ein Los ziehen. Hab also ein Los gezogen und schöne Worte gewonnen: "Vielen Dank für Ihren Besuch". Das freut doch. Und dann kamen die Herrschaften nochmal vorbei. Der Preis sei nicht verlost worden, man solle noch ein Los ziehen. "Pedro, du bist an der Reihe" - "Nein, mach du, du hast Glück" - "Nein, ich hab eben schon, jetzt du." - "Na gut." Und er hat tatsächlich gewonnen. Und musste mir dann natürlich offiziell für die Kamera den Affen überreichen. Ich hoffe, sie schicken auch dieses Foto. Ich hoffe, sie schicken überhaupt ein Foto. Ich lass einfach mal ein bisschen Platz:
Eigentlich wollten wir ja noch ins Kino, aber nach dem Essen war es dann so spät, dass wir einfach nur noch nach Hause sind. Und das war der 14. Februar diesen Jahres.
Donnerstag, 5. Februar 2009
Anleitung zum Kommentare verfassen und hey, mein Mik funktioniert wieder
Mein Mikrofon funktioniert wieder. Nee, stimmt so nicht. Hab bloß festgestellt, dass das Problem mit dem Mik nicht an den Einstellungen von Skype liegt, sondern am Headset. Anscheinend ist das Mik kaputt. Mit dem im Laptop eingebauten Mik funktioniert es jedenfalls, d.h. ich kann wieder mit meiner Ma sprechen und nicht: sie spricht und ich höre ihr zu und tippe Antworten. Das ist durchaus sehr angenehm so. Allerdings doch etwas ärgerlich, dass ich so lange gebraucht hab um das festzustellen.
Jedenfalls kann meine Ma jetzt auch Kommentare schreiben. Falls noch jemand dieses Problem haben sollte:
Auf x Kommentare klicken. Namen/anonym/was auch immer auswählen. Kommentar schreiben. Auf "Kommentar schreiben" oder so ähnlich klicken. Fertig.
Und: Nein, ein Gästebuch gibt's nicht, wer will, muss mir 'nen Kommentar schreiben
Jedenfalls kann meine Ma jetzt auch Kommentare schreiben. Falls noch jemand dieses Problem haben sollte:
Auf x Kommentare klicken. Namen/anonym/was auch immer auswählen. Kommentar schreiben. Auf "Kommentar schreiben" oder so ähnlich klicken. Fertig.
Und: Nein, ein Gästebuch gibt's nicht, wer will, muss mir 'nen Kommentar schreiben
Sonne genießen
Heute waren wir zum Mittagessen bei der Dame an der Uni. Gut war's. Nachdem ich gestern das Mittagessen nicht vertragen habe und mir den ganzen Tag über schlecht war, stand mir der Sinn nicht so unbedingt nach dem Essen in der Cabanna. Danach waren wir im El Dorado - endlich neue Kontaktlinsen, jipieh - und haben uns dann noch so ein Viertelstündchen mit einem Eiskaffee in den Park gesetzt und die Sonne genossen. War sehr schön idyllisch.
3 Monate
Pedro und ich hatten gestern 3-monatiges. Abends sind wir in der Stadt rumgelaufen und wussten nicht, was wir tun sollten. So wie früher :)
Lange lebe Antivir
Wie ja gestern schon berichtet, haben wir uns mit einem Virus rumgeschlagen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, ein Hoch auf ein aktualisiertes, gut-funktionierendes Antivirenprogram zu singen. Pedro hat sich den Virus eingefangen, hat sich die externe Festplatte infiziert und damit seine beiden Computer zu Hause infiziert, d.h. der Virus hat sich auch in den Systemordnern der PCs breit gemacht. Beim Anschließen meiner externen Festplatte an seinen Laptop hab ich mir dann meine Festplatte infiziert (daher der Ärger mit den Ordnern). Beim Anschließen sowohl seiner als auch meiner Festplatte an meinen Laptop hat allerdings sofort das Antivir losgeschlagen und die Dateien in Quarantäne geschickt. Daher hat sich der Virus nicht auf meinem PC breit gemacht und ich musste nur meine Festplatte reinigen. Pedro hat außerdem noch den ganzen Ärger mit den PCs selber. Lang lebe eine gut funktonierendes, stets aktuelles Antivirenprogramm.
Mittwoch, 4. Februar 2009
W32/Kashu.A : Verdammter Virus, Cabron
Ich durfte mich jetzt mit dem Virus W32/Kashu.A herumschlagen, dem Mistding. Was macht er? Er nimmt Ordnernamen, erstellt exe-Dateien mit diesen Namen und ändert die Ordneroptionen in versteckte Systemordner, d.h. man sieht dann nur noch die exe-Dateien. Glücklicherweise meldet zumindest Antivir dann die exe-Dateien als virenverseucht. Hab jetzt sämtliche verseuchten exe-Dateien gelöscht, allerdings bleiben die Ordner natürlich versteckt. Daher dann in Extras -> Ordneroptionen das Häkchen bei: Systemordner verstecken entfernen. Dann sieht man wenigstens die Ordner wieder. Damit man aber nicht immer sämtliche Systemordner sieht ist meine (zugegeben wenig elegante) Lösung: Für jeden Ordner einen Ordner2 erstellen, die Inhalte aus Ordner ausschneiden, in Ordner2 einfügen, Ordner löschen und Ordner2 in Ordner umbenennen. Ist zwar mühsam, aber funktioniert. Blöder Virus!
Happy Birthday Lena!
In dieser Zeit gibt es viele Geburtstage zu feiern. So hatte auch Lena am Samstag Geburtstag. Auch dir alles Liebe und Gute zum Geburtstag, oder wie wir in der Grundschule immer gesungen haben: Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei.
Wenn Schildkröten die Weltherrschaft an sich reißen
Dass Georg-Viktor, während ich sein Aquarium putze, mit Erfolg an einer senkrechten Wand aus dem Waschbecken zu steigt, weiß ich schon länger, aber damit, dass die Situation solche Ausmaßen annehmen würde, hatte ich nicht gerechnet. Ich bin stolze Mama dreier Schildkröten: Georg-Viktor, Ilserick-Ismael und Mariepierre-Maximilian. Neulich kam ich nach Hause und plötzlich waren es derer vier und sie waren wesentlich größer als noch am Morgen. Hatte ich ihnen so viel zum Frühstück gegeben? Noch dazu versuchte eine, an der Aquarienwand hochzuklettern. Natürlich wurde sie umgehend zurück ins Becken gesetzt. Da kam aus der Ecke des Zimmers eine weitere Schildkröte hervorgekrochen - welch ein Monstrum. Und noch eine. Und noch eine! Und auch die Schildkröten im Aquarium versuchten wieder, die Wände zu erklimmen. Und ständig wurden es mehr. Pedro kam um die Ecke, um zu fragen, was den los sei. Und da kam auch noch ein Oktopus hinzu - woher auch immer der gekommen sein mochte- , näherte sich ihm am Boden und - fast am Ziel - erhob er sich fliegenderweise auf Überkopfhöhe. Meinen Versuch, ihn mit einem Besen abzuwehren, ignorierend, erhob er sich über meinen Kopf - so dass ich direkt von unten in ihn hineinsehen konnte - und ließ sich fallen, direkt in Richtung meines nach oben gerichteten Gesichts. Ich ließ einen Schrei erklingen -- und erwachte.
Und dabei heißt es immer, Haustiere würden Stress mildern...
Und dabei heißt es immer, Haustiere würden Stress mildern...
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